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Mitgliederlisten und Clubs intern:

(nur für Berechtigte)

 

 

 

Aktuell dokumentierte Projekte und Verschiedenes

 

ADVOCACY – Einstehen für die Rechte der Frauen
 

 

 

Die Service- und Advocacy-Projekte von Zonta International sind eng verbunden mit den Vereinten Nationen – der Organisation an erster Stelle für die weltweite Förderung der Rechte der Frauen – seit Zonta im Jahre 1946 in den Anfängen die UNO unterstütze.  

Als internationale NGO arbeitet Zonta zusammen mit der UNO, ihren Agenturen und anderen NGOs, die ähnliche Ziele verfolgen, Fragen der Frauenrechte angehen und den Status der Frauen weltweit zu verbessern suchen. Zonta unterbreitet der UNO ihre Anliegen, schlägt Lösungen vor, macht die Anliegen öffentlich und fordert ihre Mitglieder auf, dasselbe auf lokaler Ebene zu tun.  

Einstehen für die Rechte der Frauen, insbesondere Massnahmen gegen Gewalt und eine Verbesserung der Lebensumstände der Frauen auf lokaler Ebene und weltweit, gehören zu Zontas Tätigkeit auf allen Ebenen. Zonta International beteiligt sich bei den 16tägigen Aktivitäten und unterstützt die CEDAW-Ratifizierung (Konvention zur Eliminierung aller Formen der Diskriminierung gegen Frauen) und fordert alle Zonta Clubs, Zontians und Freunde von Zonta auf, dasselbe zu tun.  

Zonta hat Vertretungen ihres UNO-Komitees in Genf, New York, Paris und Wien, wo Komitee-Mitglieder bei UN Konferenzen und Kommissionssitzungen teilnehmen und ihre Anliegen vorbringen.  

Zonta International hat einen anerkannten konsultativen Status bei den Vereinten Nationen und einen Teilnehmerstatus beim Europarat.  

in New York

United Nations Population Fund (UNFPA)
United Nations International Children’s Emergency Fund (UNICEF)
United Nations Development Fund for Women (UNIFEM)
United Nations International Research and Training Institute for the Advancement of Women (INSTRAW)
Economic and Social Council (ECOSOC)
Commission on the Status of Women (CSW)
Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women (CEDAW)

in Paris

United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO)
UN NGO Committees and Working Groups

Wien

NGO Committee on the Status of Women
NGO Committee on the Family
NGO Committee on Ageing

Genf

Human Rights Council
International Labour Organization (ILO)

 

 


 

Internationales Service Programm

 

 

 

Seit der Gründung von Zonta im Jahre 1919 haben die Mitglieder stets Frauen in Entwicklungsländern geholfen. Mit dem internationalen Service Programm von Zonta wird weiterhin den Frauen in Entwicklungsländern geholfen, ihren rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Status sowie ihre Ausbildung und Gesundheitsvorsorge zu verbessern. Mit den Mitteln der Zonta International Foundation gab es Hilfe bei der Ausbildung, Gesundheit, Hygiene und Mikrokreditbeiträge für landwirtschaftliche Projekte für Frauen. Ausgeführt wurden die Projekte in erster Linie durch die Agenturen der Vereinten Nationen und anderen anerkannten NGOs.

Seit 1923 hat Zonta mehr als 9.8 Millionen US$ an Projekte bezahlt, die mehr als zwei Millionen Frauen in 34 Ländern zugute kamen.

Im Biennium 2010-2012 werden drei Projekte vom Internationalen Service Programm Fonds unterstützt:

 

Ruanda
UNICEF
Vorbeugen der Übertragung von HIV und geschlechtsspezifischer Gewalt in Ruanda

 

 

 

Frauen und Kinder in Ruanda leiden immer noch unter den Auswirkungen der Gewalt des Genozids und Kriegs von vor 16 Jahren. Behandlung von HIV-positiven Frauen, vorbeugen der Übertragung des Virus auf ihre Kinder und Sicherstellung des Zugangs zu Gesundheitsvorsorge und Familienplanung, wie auch vorbeugen und eingehen auf die Gewalt, hervorgerufen durch die Verrohung der Gesellschaft während des Genozids, sind entscheidend für die Entwicklung von Ruanda und der Sicherheit seiner Frauen und Kinder.

Wegen des Genozids hat Ruanda bereits weltweit am meisten Waisen und die HIV-positiven Mütter haben eine zweite Welle von Waisen ausgelöst. Ebenso katastrophal ist die Übertragung des Virus HIV-positiver Mütter auf ihre Kinder während der Schwangerschaft, Geburt oder beim Stillen.

UNICEF wird mit den Gemeinden, der Regierung, NGOs und Privaten zusammenarbeiten, damit Ruanda die Programme betreuen kann. Die Regierung in Ruanda ist demokratisch, mit einer nie da gewesenen Frauenbeteiligung. Die Bedingungen in Ruanda sind momentan ideal für die Ausweitung von HIV-Programmen. In Ruanda hat die Gleichberechtigung zur Folge, dass es einen einzigartigen Frauenanteil in der Regierung gibt.  Die Infrastruktur verbessert sich und die Regierung arbeitet mit internationalen Partnern zusammen, um seine HIV/AIDS-Epidemie zu stabilisieren, die Ausbreitung zu stoppen und für die Betroffenen zu sorgen.

Nach dem Erfolg des Projektes von 2008-2010 ist das Ziel weiterhin, der Übertragung von HIV von Mutter zu Kind mit den  20 von UNICEF unterstützten Familien-Projekten in Ruanda vorzubeugen. Ausserdem wird das Projekt die Ganzheitsmedizin in den Unterstützungszentren für die Überlebenden der häuslichen und geschlechtsspezifischen Gewalt ausdehnen, um den Zugang zu medizinischer, rechtlicher, psychologischer und polizeilicher Unterstützung zu gewährleisten.

 


 

 

Liberia
UNFPA United Nations Populations Fund

Eliminierung der Geburtsfistula und Verminderung der Sterblichkeit und Krankheiten bei Neugeborenen in Liberia

 

 

 

Liberia hat eine Bevölkerung von ca. 3,5 Millionen mit einer hohen Todesrate von 578 Todesfällen pro 100'000 Geburten. Viele Frauen sterben an Schwangerschafts-Komplikationen oder leiden an ernsthaften Verletzungen und Gebrechen. Geburtsfistula ist eine der schwersten unter diesen Gebrechen.

Meistens waren zu lange Wehen die Ursache der Fistula und Fachpersonal wurde zu spät beigezogen. Mehr als die Hälfte der Patientinnen lebten mehr als zwei Jahre mit Fistula, ehe sie medizinische Hilfe erhielten.

Mit speziell geschulten Chirurgen, gut ausgerüsteten Einrichtungen und der notwendigen Nachbehandlung  ist die Behandlung der unkomplizierten Geburtsfistula zu 90% erfolgreich. Die Kosten von US$300 mögen für viele gering sein, übersteigen jedoch bei weitem die Möglichkeiten einer Durchschnittsfrau in Liberia. UNFPA wird mit der Unterstützung von Zonta auf den Erfahrungen und den bisher erzielten Fortschritten weiterhin mit richtiger Ausrüstung der Gesundheitseinrichtungen und Schulung für Fistula-Behandlungen sorgen. Das Projekt wird sich auch wie bisher um die Reintegration der Überlebenden kümmern und das Bewusstsein fördern bei Gemeinden und Gesundheitszentren zur Definition, Ursachen und Behandlung von Geburtsfistula.

 

 


 

Guatemala
El Salvador

UNIFEM


Safe Cities for Women Projekt – mit UNIFEM
in Guatemala City, Guatemala und San Salvador, El Salvador

 

 


In Guatemala und El Salvador liegt die Gewaltrate in den Städten und die Gewalt mit Todesfolge über dem bereits hohen regionalen Durchschnitt und Frauen sind durch die traditionell untergeordnete Stellung in der Gesellschaft einem noch grösseren Gewaltrisiko ausgesetzt. In einer ersten Phase des Projekts sind sowohl in Guatemala als auch in El Salvador signifikante Resultate erreicht worden. In Guatemala haben Frauenorganisationen den lokalen Regierungen Vorschläge zur Verbesserung der öffentlichen Räume und bestimmten unsicheren Gegenden unterbreitet. Dies führte zur Umnutzung eines verlassenen Hauses als Tagesunterkunft für Leute mit HIV/AIDS. In El Salvador wurde eine Karte mit unsicheren Orten, die aus Sicht der lokalen Frauen erstellt wurde, den lokalen Regierungen unterbreitet. Diese sind dafür zuständig, die Empfehlungen umzusetzen um diese Gebiete für Frauen sicherer zu machen.

In der nächsten Phase des Projektes sollen die Sichtbarkeit und Auswirkung betont werden mittels Verbreitung von Informationen zur Gewalt gegen Frauen in den Distrikten beider Städte und die Erfahrung soll in allen Distrikten der Hauptstädte wiederholt werden. Das Problem der Gewalt gegen Frauen im Zusammenhang mit HIV/AIDS soll ebenfalls in das Projekt miteinbezogen werden.

 


 

ZISWAV-PROGRAMM


„Zonta International Strategies to Prevent Violence Against Women”

 

 


Weltweit ist die geschlechtsspezifische Gewalt die vorherrschendste und am wenigsten anerkannte Verletzung der Menschenrechte. Begründet in Ungleichheit betrifft sie Frauen jeder Rasse, Klasse, Kultur, Ethnie, Alter und Land. Zonta International ist bestrebt, durch das ZISVAW-Programm mit Unterstützung vorzubeugen und einzustehen für die Rechte lokal und international die Menschenrechte aller Frauen und Mädchen zu fördern und zu schützen und die Gewalt zu reduzieren.

UNO-Agenturen oder anerkannte NGOs erhalten finanzielle Unterstützung für Projekte, welche die persönlichen und/oder politischen Kenntnisse, Einstellungen und Verhalten, die zur geschlechtsspezifischen Gewalt  beitragen, verändern wollen. Zonta Clubs sind aufgefordert, sich bei entsprechenden lokalen und nationalen Initiativen und Service Projekten zu beteiligen.

Seit Beginn des Programms im Jahre 1999 sind mehr als eine Million US$ für die Unterstützung von 33 Projekten in mehr als 20 Ländern bezahlt worden.

Im Biennium 2010-2012 werden zwei Projekte vom ZISVAW Fonds unterstützt:

 

 

Kambodscha,
Nepal und Uganda

mit UNIFEM
Umfassende Strategie zur Eliminierung der Gewalt mittels Verbrennungen gegen Frauen in Kambodscha, Nepal und Uganda
 


Säureattacken und andere Verbrennungen sind vorherrschende Formen der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, speziell in Ländern, wo dies von der Gesellschaft toleriert wird und normale Kontrollen schwach sind und wo in den Gesetzen diese Form der Gewalt nicht ausdrücklich berücksichtigt ist. Gerichte, Anwälte und Polizei haben nur beschränkte Kenntnisse der Gesetze, um die Täter gerichtlich zu belangen.

Acid Survivors Trust International (ASTI) ist die einzige Organisation, die hier auf internationaler Ebene arbeitet. Die Organisation hat vor allem in Pakistan und Bangladesch Erfahrung und wird nun mit nationalen Organisationen für Überlebende von Säure-Attacken (ASF) in Kambodscha, Nepal und Uganda zusammenarbeiten, um auch hier diese Formen der Gewalt mit einem innovativen, ganzheitlichen, lokalen Projekt anzugehen.

Frauen und Mädchen sollen ihre Rechte kennenlernen und ihr Zugang zu Gerichten erleichtert werden. Auch wird eine Verbesserung der Reaktion seitens der Richter, der Polizei und der Gesundheitssektoren gesucht und die Gemeinden sollen mobilisieret werden, damit sie die Durchsetzung der Rechtsreform überwachen und an die individuelle Verantwortung appellieren, um diese geschlechtsspezifische Gewalt zu beenden.

 


 

Haiti
mit UNIFEM
Haiti – Sicherheit und die Rechte der Frauen und ihren Familien:
Zur Sicherstellung einer geschlechtsbezogenen humanitären, raschen Erholung in Haiti
 
Die Frauen in Haiti tragen die ungleiche Last der Betreuung ihrer Kinder und Familien. Strenge Geschlechterrollen und Ungleichheiten machen Frauen verletzlich bei geschlechtsspezifischer Gewalt. Bei politischen Entscheidungsfindungen sind sie ausgeschlossen, obgleich 42% der Haushalte von Frauen geführt werden. In Zeiten des Ausnahmezustands waren die Frauen und Mädchen in Haiti vermehrt Gewalttaten ausgesetzt, speziell sexueller Gewalt.

Mit dem umfassenden Ziel, eine geschlechterspezifische humanitäre und rasche Erholung zu erreichen, zielt das Projekt  auf eine grössere Kapazität bei Dienstleistungen für Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt, Förderung und Sicherstellung der Rechte der Frauen und ihrer Beteiligung beim Erholungs-Werdegang. Weiterbildungen, die zur Führung kleiner Geschäfte befähigen, sollen die wirtschaftlichen Lebensumstände verbessern.

 

 


     
Afghanistan   Projekt Frauenhaus Karte-e-Solh, Bamiyan
Projet Maison pour Femmes Karte-e-Solh, Bamiyan
     

Projekt Frauen- und Waisenhaus

im Dörflein Karte-e-Solh, Bamiyan

 

Projet maison pour femmes et orphelins
au petit village Karte-e-Solh, Bamiyan

     

Die Frauen und Waisen sind Ende 2005 in ihr Haus eingezogen, für das 10  Zonta Clubs aus dem In- und Ausland die Einrichtung finanziert hatten. Die Afghanistanhilfe Schaffhausen übernimmt den laufenden Unterhalt. Jede Frau betreut dort mehrere Waisen und wie Verena Frauenfelder berichtete, war die Verbundenheit der Kinder untereinander berührend.

Das Haus liegt mitten in der Siedlung mit den 80 einfachen, traditionellen Familienhäusern. Finanziert wurden diese von der Afghanistanhilfe Schaffhausen. Es gibt dort ausser dem Frauen- und Waisenhaus eine Klinik und je eine Schule für Mädchen und Knaben sowie ein Mehrzweck-Ausbildungshaus für Frauen. Das Dörfchen entwickelt sich sehr gut; die Bewohner sind initiativ, bauen teilweise ihre Küche außen an, um mehr Platz zu gewinnen, pflanzen Bäume, Gemüse, züchten Hühner. 

 

Les femmes et les orphelins habitent dans la nouvelle maison à Bamiyan depuis fin 2005. 10  clubs Zonta de la Suisse et d’autres pays ont payé l’aménagement de la maison et l’Afghanistan-Hilfe Schaffhausen paie pour l’entretien. Chaque femme s’occupe de plusieurs orphelins et Verena Frauenfelder nous informe que lors de sa dernière visite l’attachement entre les enfants l’a beaucoup touché.

 

La maison est située au milieu de l’habitat rural avec les 80 maisons simples, traditionnelles pour familles qui ont été payés par l’Afghanistan-Hilfe Schaffhausen. Il y a également un dispensaire et une école pour les filles et une pour les garçons ainsi qu’un centre de formation polyvalent. Le petit village se développe très bien et les habitants montrent beaucoup d’initiative – il y en a qui ajoutent leur cuisine dehors pour gagner plus de place, plantent des arbres, des légumes, élèvent des poules.

 

Bamiyan ist anders

Es leben dort vor allem die fleissigen und aufgeschlossenen Hazaras und seit dem Frühling 2005 hat Bamiyan als Provinz-Governor eine Frau, die Erste überhaupt. Habiba Sarabi ist selbst eine Hazara und war Nachfolgerin von Sima Samar im Frauenministerium. Eine traurige Berühmtheit erlangte Bamiyan durch die im Frühling 2001 von den Taliban zerstörten Riesenbuddhas. Zurück bleiben nicht nur die leeren Nischen aber auch das Labyrinth der brüchigen Höhlen, der Unterkünfte der Mönche. In diesen Räumen gibt es noch Teile buddhistischer Fresken, die mittlerweile als die ältesten der Welt angesehen werden. Die einstige Pracht lässt sich anhand der Fragmente nur noch erahnen. Die Überreste der zerstörten Monumente kamen übrigens 2008 auf die Liste der 100 am meisten gefährdeten Stätten des World Monuments Fund. Bamiyan ist ausserdem berühmt wegen seiner Naturschönheit, z.B. die Band-e-Amir Seen.

 

Bamiyan est différent
 

Ce sont surtout les Hazaras qui sont diligents avec un caractère ouvert qui vivent là. En printemps 2005 Habiba Sarabi, également une Hazara qui suivait Sima Samar dans le ministre de la condition féminine, est devenue gouverneur de la province de Bamiyan.  Bamiyan était célèbre et il l’est toujours, à cause des Bouddhas qui ont malheureusement été détruits par les Taliban en 2001. Il en restent les niches vides mais également le labyrinthe des caves fragiles, les abris des moines. Là il y a encore des éléments de fresques bouddhistes qui sont considérés les plus vieux du monde. Selon les fragments l’on ne peut que deviner la magnificence d’autrefois. En 2008 ce qui reste des monuments détruits a été mis sur la liste du World Monument Fund des endroits les plus en danger. En plus la beauté naturelle de Bamiyan est fameuse, p.ex. les lacs Band-e-Amir.

 

Auch im Namen von Verena Frauenfelder von der Afghanistan-Hilfe Schaffhausen nochmals herzlichen Dank an alle Zontians, die sich bei diesem Projekt beteiligt oder sonstwie die Afghanistanhilfe unterstützt haben.

Weitere Auskünfte und Unterlagen bei:

Anni Rudin, Hauptstrasse 8, CH-4411 Seltisberg

E-Mail: annirudin@vtxmail.ch  Tel. 061 911 94 65  Mitglied des Zonta Club Liestal

oder direkt bei Verena Frauenfelder Rosenbergstrasse 51, 8212 Neuhausen

Tel./Fax 052 672 23 85

 

Egalement au nom de Verena Frauenfelder de l’Afghanistan-Hilfe Schaffhausen encore une fois merci à toutes les Zontiennes qui ont soutenu l’Afghanistan-Hilfe d’une manière ou autre.

Informations et documentation chez :

Anni Rudin, Hauptstr. 8, CH-4411 Seltisberg

e-mail: annirudin@vtxmail.ch   tél. 061 911 94 76. Membre du ZC Liestal

ou directement chez Verena Frauenfelder, Rosenbergstr. 51, CH-8212 Neuhausen

tél./fax 052 672 23 85